Birgit K.
27. Dezember 2025
Eine schöne kleinere Kirche, mitten in der Stadt, mit altem Altar. Tolle Akustik. Ein sehr netter Herr am Empfang, der auch gern über die Geschichte der Kirche erzählt.

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Birgit K.
27. Dezember 2025
Eine schöne kleinere Kirche, mitten in der Stadt, mit altem Altar. Tolle Akustik. Ein sehr netter Herr am Empfang, der auch gern über die Geschichte der Kirche erzählt.
Norbert S.
23. Dezember 2025
Die bis zum Jahre 1739 erbaute Kirche war ein Zeugnis wichtiger Ereignisse. Als die Hauptkirche in Neustadt bei Dresden gehörte sie zu den representativsten Gebäuden, und zählt zu nur einigen, die immer noch an die Barockzeit erinnern können. Mit dem Dresdner Totentanz aus dem Jahre 1534, der sich ursprünglich auf der Fassade vom Georgentor befand, kann man sogar einen tiefen Blick bis in die Renaissancekunst werfen. Den Kirchenturm, für den der sächsiche Glockengießermeister Johann Gotthelf Große aus Großharthau die originalen Glocken hergestellt hat, kann man eben besteigen und die wunderbare Aussicht in alle Weltrichtungen genießen. Der teilzerstörte Altar beweist die grausame Bombardierung Dresdens aus dem 13.02.1945. Die konferenzmäßige Ausstattung erinnert an die Rolle dieser Kirche als vorübergehende Sitz des sächsischen Parlaments. Kurz und bündig: das ist wohl keine schönste Räumlichkeit Dresdens, erzählt aber die Stadtgeschichte besser als viele wohl öfter besuchten Ortsmuseen.
Tom H.
21. Oktober 2025
Lohnt sich doppelt Vom Turm hat man einen umwerfenden Blick auf Dresden. Hier erfasst man richtig, wie die Stadt eingebettet ist ins Tal der Elbe. Man kann sich kaum sattsehen an den Weinbergen, der Aussicht auf Frauenkirche und Kathedrale, den Blick bis in die Sächsische Schweiz. Im Vorraum der Kirche läuft eine kleine Ausstellung zu Friedrich Press. Dessen Werke sind nicht leicht zu konsumieren. Sakrale Kunst ist auch nicht unbedingt mein Ding. Aber mit wie wenig Eingriffen in sein Ausgangsmaterial und welcher Zurückhaltung er Wirkung erzielt, das bringt einen ans Nachdenken. Was kann Kunst mehr erreichen? Mir hat sich eine ganz neue Facette der DDR- Kunst eröffnet, danke dafür. Schade dass im Albertinum, wo ein Christuskopf von Press zu sehen ist, der Künstler nicht stärker gewürdigt wird.
Peter B.
7. April 2025
Schöne Aussicht vom Turm
Jochen I.
15. Oktober 2024
sehr schöner Ort. Die Kirchengemeinde engagiert sich für die menschliche Begegnung und den Schutz unserer Umwelt. Für 4 € kann man die etwas mehr als 240 Stufen auf den Turm hinaufsteigen und eine tolle Aussicht auf Dresden und die Region geniessen. Leider wehte oben ein kräftiger kalter Wind an diesem Tag.
Heinrich H.
13. September 2024
Heute mal wieder schnell einen Blitzbesuch machen dürfen,am Rande von Erledigungen in der Umgebung.Immer eine kleine Oase der Ruhe und Entschleunigung…🤔👍
David S.
20. Juli 2024
Vorerst möchte ich sagen, ich bin kein Kirchengänger, habe aber schon sehr viele Kirchen gesehen, da mich die Baukunst interessiert. Die Kirche selbst ist von außen sehr schön anzusehen und bietet eine Turmaussicht an. Der Innenbereich der Kirche ist mit einen kleinen Museum, bzw. Ausstellungsraum bestückt, dann kommt der Gebetsraum mit einem sehr schön Altar, der Rest ist im Vergleich zu anderen Kirchen eher Durchschnitt. Der Gang zum Kirchturm beträgt ca. 227 Stufen, teilweise durch Treppenhäuser, Wendeltreppen und schmale Stahltreppen. Der Aufgang selbst ist sehr schön, du kommt in der ersten Etage am Pfarramt der Pfarrerin vorbei, im 2ten OG ist ein Saal und im dritten OG , wo du knapp 100 Stufen bereits gelaufen bist, steht ein junger Mann in einem gläsernen Kasten und lächelt Dich an und ich frage aus Höflichkeit wo ich weiter zur Turmspitze komme und er erwidert mir mit einem Fingerzeig nach oben, dort lang und sagt dann: Zuerst müssen sie aber ein Ticket für 5 Euro kaufen. Schlau gemacht, lass Sie 100 Stufen laufen und dann 5€ zahlen, weil runter gehst du dann nicht mehr ganz so gerne. Also 5€ bezahlt und weiter die Wendeltreppen hoch. Der Ausblick ist wirklich schön und der Weg von Kassenhaus bis zum Turm sehr schön gemacht und es wird auch viel erklärt.
Krümelminister
29. März 2024
Die Dreikönigskirche besuchte ich im Rahmen eines Konzertes zweier grandioser Knabenchöre. Die Kirche selbst ist im Innenraum simpel gehalten, ist aber gerade deshalb sehr imposant.
Martin B.
2. März 2024
Super Aussicht, Turmaufstieg sehr empfehlenswert. Mit 5€ muss gerechnet werden, aber alleine schon das Glockenwerk mal so sehen zu können... sehr gut. Schade das der Kircheneingang verschlossen war.
Zape U.
10. Februar 2024
Eine etwas andere Kirche mit Zugang von der Hauptstraße. Beim Betreten wird man überrascht und fühlt sich etwas wie in einem Verwaltungsgebäude mit Kirchenraum. Die Mitarbeiter am Empfang waren freundlich und hilfsbereit. Am Beeindruckendsten fanden wir den erhaltene Altar! Die Ausstellungen sind Geschmackssache. Der Turmaufstieg und eine Führung sind empfehlenswert. Sie ist eine Kulturkirche, Zentrum der Kirchengem. (wird auch Haus der Kirche genannt) und Mittagsrestaurant. Es finden Konzerte, Veranstaltungen und Tagungen statt. Von 1990 bis 1993 diente sie sogar als Sitz des Sächsischen Landtags. - Vermutlich wurde 1404 erstmals eine Kirche in der damals selbständigen Stadt Altendresden (Heute die Neustadt) errichtet. Benannt nach ihrem Altarbild "Zu den Heiligen Drei Königen". - Bei der erstmalige Erwähnung von 1421, wurde das Lehn- und Patronatsrecht über die Dreikönigskirche dem Augustinerkloster Altendresden übergeben. - 1429 vernichteten Hussiten die erste Dreikönigskirche. - darauf erfolgte der Wiederaufbau und zwischen 1514 und 1520 ein Umbau zu einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche mit Chor. - 1685 beim Altendresdner Stadtbrand wurde die Dreikönigskirche erneut zerstört. - Drei Jahre später stellten Ratsmaurermeister Johann Benedikt Knöffel und Zimmermeister Andreas Voigt die nun dreischiffige Kirche für den gottesdienstlichen Gebrauch fertig. - Bis 1730 erhielt sie einen Turm. - 1731/1732 wurde die Kirche wie viele andere Gebäude abgerissen, da sie nach Plänen von August dem Starken mitten im Weg stand. Das Gebiet sollte zur barocken "Neuen Königsstadt" umgestaltet werden. Eine zentrale Prachtstraße, die heutige Hauptstraße wurde geplant und angelegt. - 1732 bis 1739 wurde die Dreikönigskirche nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann abermals neugebaut. Sie entstand an der Westseite der Hauptstraße, war nach der Straßenflucht ausgerichtet und passte sich somit in den neuen Stadtteil ein. Sie war nicht geostet wie es beim Kirchenbau üblich war und steht jetzt nördlicher, auf dem Platz des ehemaligen Altendresdner Friedhofs, dieser wurde dafür verlegt zum heutigen Inneren Neustädter Friedhof. - Ab 1734, nach Pöppelmanns Tod, leitete George Bähr (Erbauer der Frauenkirche), den Bau und die Gestaltung des Kircheninneren allein. So geht auf Bähr das bretterverschalte, muldenförmige Gewölbe zurück. - Am Michaelistag, dem 29. September 1739, weihte Superintendent Valentin Ernst Löscher die Kirche mit einem Gottesdienst ein. J. B. Thomae schuf dafür einen wertvollen sandsteinernen Barockaltar mit den „törichten und klugen Jungfrauen vor Jesus Christus“, der von den Evangelisten Johannes und Matthäus gerahmt wird. Die lateinische Inschrift "Agne immaculate, sponse sanguinum fac simus virgines probæ agnum sequentes!" kann wohl mit "Unbeflecktes Lamm, Bräutigam des Blutes, lasst uns Jungfrauen sein, die dem Lamm folgen!" übersetzt werden. Unüblicherweise befindet sich der Altar nicht an der Ost-, sondern an der Westseite, da der Zugang zur Kirche von der Hauptstraße aus durch das Haupttor/Ostportal erfolgen sollte. Der Traditionsbruch war zwischen der Kirche und den Architekten umstritten. - Zacharias Hildebrandt schuf in der Dreikönigskirche 1757 seine letzte Orgel. Sie hatte 38 Register, 1945 wurde sie zerstört. - 1945 Während der Luftangriffe auf Dresden brannte die Kirche vollständig aus und stürzte, bis auf die Außenmauern und den Turm, in sich zusammen. - In den 1970er Jahren wurde auch die Dresdner Neustadt wieder be- und aufgebaut. - Die Hauptstraße wurde zwischen 1974 und 1979 zur Fußgängermagistrale umgestaltet. - 1977 fiel die Entscheidung für einen Wiederaufbau der zerstörten Dreikönigskirche, auch ermöglicht vom Sonderbauprogramm der Evangelischen Kirche. - Am 31. Oktober 1984 war die Grundsteinlegung an dem fast vier Jahrzehnte lang ruinösen Sakralbau. - Am 9. September 1990 wurde die Dreikönigskirche geweiht und 1991 endgültig fertiggestellt. Die ursprünglichen äußeren Formen wurden weitgehend erhalten oder wiederhergestellt. Im Inneren entstand jedoch eine völlig andere Raumaufteilung.
Ute M.
10. Februar 2024
Eine etwas andere Kirche mit Zugang von der Hauptstraße. Beim Betreten wird man überrascht und fühlt sich etwas wie in einem Verwaltungsgebäude mit Kirchenraum. Die Mitarbeiter am Empfang waren freundlich und hilfsbereit. Am Beeindruckendsten fanden wir den erhaltene Altar! Die Ausstellungen sind Geschmackssache. Der Turmaufstieg und eine Führung sind empfehlenswert. Sie ist eine Kulturkirche, Zentrum der Kirchengem. (wird auch Haus der Kirche genannt) und Mittagsrestaurant. Es finden Konzerte, Veranstaltungen und Tagungen statt. Von 1990 bis 1993 diente sie sogar als Sitz des Sächsischen Landtags. - Vermutlich wurde 1404 erstmals eine Kirche in der damals selbständigen Stadt Altendresden (Heute die Neustadt) errichtet. Benannt nach ihrem Altarbild "Zu den Heiligen Drei Königen". - Bei der erstmalige Erwähnung von 1421, wurde das Lehn- und Patronatsrecht über die Dreikönigskirche dem Augustinerkloster Altendresden übergeben. - 1429 vernichteten Hussiten die erste Dreikönigskirche. - darauf erfolgte der Wiederaufbau und zwischen 1514 und 1520 ein Umbau zu einer dreischiffigen gotischen Hallenkirche mit Chor. - 1685 beim Altendresdner Stadtbrand wurde die Dreikönigskirche erneut zerstört. - Drei Jahre später stellten Ratsmaurermeister Johann Benedikt Knöffel und Zimmermeister Andreas Voigt die nun dreischiffige Kirche für den gottesdienstlichen Gebrauch fertig. - Bis 1730 erhielt sie einen Turm. - 1731/1732 wurde die Kirche wie viele andere Gebäude abgerissen, da sie nach Plänen von August dem Starken mitten im Weg stand. Das Gebiet sollte zur barocken "Neuen Königsstadt" umgestaltet werden. Eine zentrale Prachtstraße, die heutige Hauptstraße wurde geplant und angelegt. - 1732 bis 1739 wurde die Dreikönigskirche nach Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann abermals neugebaut. Sie entstand an der Westseite der Hauptstraße, war nach der Straßenflucht ausgerichtet und passte sich somit in den neuen Stadtteil ein. Sie war nicht geostet wie es beim Kirchenbau üblich war und steht jetzt nördlicher, auf dem Platz des ehemaligen Altendresdner Friedhofs, dieser wurde dafür verlegt zum heutigen Inneren Neustädter Friedhof. - Ab 1734, nach Pöppelmanns Tod, leitete George Bähr (Erbauer der Frauenkirche), den Bau und die Gestaltung des Kircheninneren allein. So geht auf Bähr das bretterverschalte, muldenförmige Gewölbe zurück. - Am Michaelistag, dem 29. September 1739, weihte Superintendent Valentin Ernst Löscher die Kirche mit einem Gottesdienst ein. J. B. Thomae schuf dafür einen wertvollen sandsteinernen Barockaltar mit den „törichten und klugen Jungfrauen vor Jesus Christus“, der von den Evangelisten Johannes und Matthäus gerahmt wird. Die lateinische Inschrift "Agne immaculate, sponse sanguinum fac simus virgines probæ agnum sequentes!" kann wohl mit "Unbeflecktes Lamm, Bräutigam des Blutes, lasst uns Jungfrauen sein, die dem Lamm folgen!" übersetzt werden. Unüblicherweise befindet sich der Altar nicht an der Ost-, sondern an der Westseite, da der Zugang zur Kirche von der Hauptstraße aus durch das Haupttor/Ostportal erfolgen sollte. Der Traditionsbruch war zwischen der Kirche und den Architekten umstritten. - Zacharias Hildebrandt schuf in der Dreikönigskirche 1757 seine letzte Orgel. Sie hatte 38 Register, 1945 wurde sie zerstört. - 1945 Während der Luftangriffe auf Dresden brannte die Kirche vollständig aus und stürzte, bis auf die Außenmauern und den Turm, in sich zusammen. - In den 1970er Jahren wurde auch die Dresdner Neustadt wieder be- und aufgebaut. - Die Hauptstraße wurde zwischen 1974 und 1979 zur Fußgängermagistrale umgestaltet. - 1977 fiel die Entscheidung für einen Wiederaufbau der zerstörten Dreikönigskirche, auch ermöglicht vom Sonderbauprogramm der Evangelischen Kirche. - Am 31. Oktober 1984 war die Grundsteinlegung an dem fast vier Jahrzehnte lang ruinösen Sakralbau. - Am 9. September 1990 wurde die Dreikönigskirche geweiht und 1991 endgültig fertiggestellt. Die ursprünglichen äußeren Formen wurden weitgehend erhalten oder wiederhergestellt. Im Inneren entstand jedoch eine völlig andere Raumaufteilung.
romy h.
23. November 2023
Herrliche Kulisse für ein tolles Konzert. The Joni Project in wunderbarer Atmosphäre genossen.
josef v.
15. November 2023
Sehr schön. Vor allem die Architektur.
Stephan D.
8. Juli 2023
Es ist immer einen Besuch wert! Selbst für nicht kirchlich gebundene. Ist ein Haus, in dem man sich beruhigt und auch auf das Hecktische aufmerksam gemacht wird.
Natascha W.
19. Juni 2023
Die Dreikönigskirche in Dresden befindet sich in der Nähe des Goldenen Reiters und ist daher etwas abgelegen von den ganzen Touristenscharen. Hier lässt es sich auf den Bänken, sonnengeschützt durch die Bäume, verweilen und entspannen. Schön anzusehen ist die Kirche und der davorliegende Brunnen auch. Absolut empfehlenswert!
Johann G.
3. Februar 2023
Wunderbare Kirche, die aufgrund der schillernden Faszination der Frauenkirche eigentlich etwas zu kurz kommt. Das bildhauerische Kunstwerk um den Altar ist besonders sehenswert! Die Kirche hat auch eine hervorragende Akustik (perfekt für Chöre und Orgelkonzerte) allerdings ist der Kirchenraum, besonders verglichen mit dem Vorraum flächenmäßig relativ klein. Trotzdem auf jeden Fall einen Besuch wert.
Christine H.
24. Januar 2023
Viele bunte Veranstaltungen am Wochenende, in der Woche ein Ort zum in Ruhe verweilen...In der 1.Etage eine Kantine mit sehr gutem Essen...Essenmarken gibt's im Foyer.. Auch im Foyer immer eine Ausstellung zum anschauen...
Dirk S.
21. Dezember 2022
Schöner Ort... man kann den Turm hochgehen und hat einen schönen Blick
whatthefrickfracksnicksnack
15. Dezember 2022
Eine schöne Kirche, das bildhauerische Kunstwerk um den Altar ist besonders sehenswert! Die Kirche hat auch eine hervorragende Akustik (perfekt für Chöre und Orgelkonzerte) allerdongs ist der Kirchenraum, besonders verglichen mit dem Vorraum m² technisch relativ klein.
Erich R.
2. Oktober 2022
Wunderbare Kirche, die aufgrund der schillernden Faszination der Frauenkirche eigentlich etwas zu kurz kommt.
Michael W.
30. September 2022
Eine Kirche, die im Innern ganz anders ist, wie man es von außen erwarten würde. Mehr wird nicht verraten. Wer sich überraschen lassen möchte, sollte einfach mal reingehen...
Mäusebengel M.
27. August 2022
Leider honnnte wir nicht rein aber zumindest von außen sehr schön und was wir von der Gegend kennen gelernt haben kann's nicht schlecht sein 👍
Johanna B.
12. Juni 2022
Bin immer mal wieder zu einer Tagung in den Räumen zu Gast. Sehr viel Platz für viele Teilnehmer geeignet. Versorgung Spitzenklasse!
Cornelius N.
11. Juni 2022
Super Tagungsort mit klimatisiertem Saal- Versorgung mit Speisen (warm und kalt) und Getränken über das Haus unkompliziert zu ordern!
Wolle77
2. März 2022
Die Uhr geht richtig. Das ist gut, wenn man kein Telefon oder keine Armbanduhr dabei hat. Top👍
Heiko W.
29. Januar 2022
Ich spreche nicht über die Kirche selbst, sondern die öffentliche Kantine im Obergeschoss. Und die ist ganz klar zu empfehlen : moderate Preise, entgegenkommenden Personal und vor allem eine hohe Speisequalität, wie man sie sonst in Kantinen nur selten findet.
Enrico W.
16. Dezember 2021
Für Obdachlose ein guter zufluchts Ort in dieser Jahreszeit.Danke an die lieben Helfer die sich liebevoll um diese Menschen kümmern
Peggy B.
5. November 2021
Super Service für uns Seminarteilnehmer. Das Mittagessen war ein Genuss!
Ronny R.
18. Oktober 2021
Die Kirche ist von außen wirklich sehr schön anzusehen. Aber persönlich komme ich mit der Innengestaltung nicht zurecht. Es ist alles sauber und eher modern eingerichtet. Der Klang ist auch ganz toll. Aber für mein Auge ist das Gesamtkonzept noch schlichter als schlicht. Einfach nicht mein Geschmack.
Christian S.
30. September 2021
Schöne Räume mit einem beeindruckenden, beschädigten Altar.
schimmi1965
26. August 2021
Schöne Aussicht vom Turm über die Stadt.
Henry J.
22. August 2021
Schöne restaurierte Kirche. Ich war in den 80ern selbst mit dabei. Für 5 Euro Aufstieg zum Turm. Aussicht bis in sächsische Schweiz. Altstadt und Neustadt bestens im Blick. Der Rathaus Turm versteckt sich hinter der Frauenkirche. Seltsamer Anblick 😉
Juan A.
3. August 2021
Freundliche Menschen und gute Aufmerksamkeit
Kay A.
24. Juli 2021
Nicht nur eine altehrwürdige Kirche. Ein lichtdurchfluteter Vorraum mit einem liebevoll gestaltetem Café und Sonderaustellungen laden zum Schauen und Verweilen ein. Im Kirchenschiff findet man Ruhe und Besinnung. Und wer die Ersteigung des Kirchturmes schafft wird mit einer grandiosen Aussicht über Dresden belohnt.
Dieter U.
24. Juni 2021
Eine preiswerten Küche die man weiter empfehlen kann
Sebastian R.
30. Oktober 2020
Ich war hier zur Turm Besichtigung, der Aufstieg ist sehr eng und für ältere Menschen sehr anstrengend. Die Aussicht ist fantastisch und man hat einen tollen Blick auf die Altstadt und vor allem auf die Neustadt.
zbyglus
29. August 2020
Nice architecture
Николай К.
28. Juni 2020
Good
Melanie B.
2. Juni 2020
Ich finde den Aufstieg immer wieder spannend und die Rundumsicht ist einfach traumhaft! Sehr freundliche Leute am Ticketverkauf, das Ticket selbst ein schönes Souvenir und eine gute Orientierung, wo man etwas sehen kann!
Eule
21. Januar 2020
Man kann hier u.a. den Turm der Dreikönigskirche besteigen, von dem man eine Super Aussicht auch auf die Altstadt hat, (wie ich mir von meiner Begleitung hab sagen lassen). Die Kirche selbst ist unspektakulär aber in ihrer Einfachheit auch schön. Hat aber eine super Akkustik, wie ich im Konzert mit " Lipet Ei" dann abends feststellen durfte. Service, vom Ticketverkauf bis Cafe sehr aufmerksam und freundlich.
arun . a francis
20. Januar 2020
Such beautiful church
Lunyamadzo N.
17. November 2019
Super wonderful.
aron g.
25. Oktober 2019
Top Destination including coffee shop
unego k.
23. September 2019
Was great and nice
la g.
23. September 2019
Was great and nice
Christa D.
3. Juni 2019
Didn't go inside. The exterior was beautiful and the area around the church is so peaceful.
Pradeep P.
7. Mai 2019
A calm and serene place. Beautiful architecture and building. A fascinating structure for Civil engineers and architects.
Tenshi H.
29. November 2018
Nice hall for festive events. However, the cloakroom is on the first upper level. If your event is in the hall on the second upper level, the queue for the cloakroom will block the stairway for everybody to exit.