Du wirst lernen, mit einem Mercedes-Benz, Volkswagen und Yamaha zu fahren. Achte darauf, dich zu fokussieren, da reichlich Leute und geparkte Autos rund um die nahen Wohnstraßen gehen, fahren und stehen. Die Fahrschule bietet Hervorragende Bedingungen um deine Klasse A1, Klasse B, Klasse A, Klasse BE, Klasse AM und Klasse A2 zu erhalten. Letzte Bewertung: "Ich möchte hier meine persönliche Erfahrung mit der Fahrschule Klotzki und insbesondere mit meiner Fahrlehrerin Kerstin Debschütz teilen.
Ich habe ursprünglich bei einer anderen Fahrschule mit dem Motorradführerschein begonnen. Leider war ich dort sehr enttäuscht und hatte nicht das Gefühl, ernst genommen oder wirklich ausgebildet zu werden. Deshalb habe ich mich bei anderen Motorradfahrern umgehört und gefragt, welchen Fahrlehrer sie mir empfehlen würden. Mehrfach fiel dabei der Name Kerstin Debschütz von der Fahrschule Klotzki|Wismann.
Also habe ich mich dort gemeldet.
Und ehrlich gesagt: Ich kam praktisch ohne Erfahrung dort an. Vor allem aber kam ich mit sehr viel Angst.
Diese Fahrlehrerin hat mir Stück für Stück die Angst vor dem Motorrad genommen.
Mit unglaublich viel Ruhe, Geduld und einem außergewöhnlichen Blick für Details hat sie mir jede einzelne Fahraufgabe erklärt. Nicht einfach nur oberflächlich, sondern wirklich so, dass man versteht, wie man denken, fühlen und reagieren muss.
Bei der Schrittgeschwindigkeit ist sie teilweise neben mir hergelaufen und hat mir immer wieder ruhig erklärt, wie ich Kupplung, Blick und Balance kontrollieren soll.
Beim Ausweichen und Bremsen hat sie mir exakt erklärt:
„Ab hier mit 50 km/h anfahren, dort Geschwindigkeit reduzieren, sauber bremsen und dann kontrolliert ausweichen.“
Sie hat nicht einfach erwartet, dass alles sofort perfekt funktioniert.
Bei der Gefahrenbremsung hat sie mich nicht direkt mit 50 km/h losgeschickt. Wir haben mit 30 angefangen, dann 40, dann 50. Schritt für Schritt. Dasselbe beim Ausweichen mit Bremsen. Erst bremsen lernen. Dann ausweichen lernen. Danach beides kombinieren.
Meine größte Angst war das Fahren im Kreis. Ich war überzeugt, dass ich stürzen würde. Ich dachte ständig:
„Ich verliere die Kontrolle.“
„Ich komme von der Fahrbahn ab.“
„Ich fahre in den Kies.“
„Ich falle um.“
Auch dort wusste sie genau, wie sie mich anleiten musste. Ruhig. Sachlich. Geduldig.
Im Straßenverkehr erklärt sie jede Situation mit einer Präzision, die ich selten erlebt habe:
Wie man sich einer Kreuzung mit eingeschränkter Sicht nähert.
Wie man die Kupplung langsam kommen lässt.
Wann man Blickführung, Lenkerstellung, Gas und Fußposition einsetzen muss.
Heute bin ich bereits mit dem fünften Gang und etwa 77 km/h gefahren — etwas, das ich mir vor einiger Zeit niemals zugetraut hätte.
Und das Wichtigste:
Sie achtet nicht nur auf das Motorradfahren selbst, sondern auch auf den Menschen.
Sie fragt:
„Geht es dir gut?“
„Ist dir zu warm?“
„Wie ist dein Kreislauf?“
Sie kontrolliert das Motorrad sorgfältig, kümmert sich darum und überprüft sogar technische Kleinigkeiten, wenn etwas nicht logisch erscheint.
Ein Beispiel:
Bei der Schrittgeschwindigkeit sagte sie immer wieder, ich solle die Kupplung noch weiter ziehen, bis das Motorrad fast ausgeht. Aber das Motorrad reagierte nicht wie erwartet. Statt mir die Schuld zu geben, hat sie selbst nachgeschaut und die Ursache gesucht.
Das ist Professionalität.
Ich möchte ausdrücklich sagen:
Ich habe keinerlei Interesse daran, Werbung zu machen oder Menschen „anzulocken“. Diese Fahrschule hat vermutlich ohnehin genug Schüler.
Aber ich möchte besonders Frauen über 30 oder 40 Jahren, unsicheren Menschen oder auch jungen Anfängern Mut machen:
Wenn ihr Angst habt, wenn ihr euch unsicher fühlt und wirklich etwas lernen möchtet, dann kann ich diese Fahrschule und insbesondere Kerstin Debschütz von Herzen empfehlen.
Die Theorieprüfung habe ich übrigens noch bei meiner alten Fahrschule gemacht. Theorie kann man bis zu einem gewissen Punkt auch alleine lernen.
Aber die praktische Ausbildung…
dafür kann ich dieser Fahrlehrerin gar nicht genug danken.
Ich habe irgendwann sogar gesagt, dass sie eigentlich Psychologin werden müsste, weil sie Menschen so gut versteht.
Ob ich die praktische Prüfung bestehe oder nicht, hängt am Ende natürlich auch von mir selbst und meinen Nerven ab. Aber was diese Fahrlehrerin bis heute geleistet hat, verdient allergrößten Respekt.
Ihre Ruhe.
Ihre Erfahrung.
Ihre Geduld.
Ihre Menschlichkeit.
Ihre Professionalität.
Ihre Fähigkeit, Angst in Vertrauen umzuwandeln.
All das ist außergewöhnlich.
Die Fahrschule kann sich glücklich schätzen, so eine Fahrlehrerin zu haben.
Vielen Dank für alles.🌹"